Rückblick: Das SINUS Symposium 2026 – Ein Wochenende voller Wissen & Praxis
Zwei Tage, über 425 Teilnehmende und jede Menge Inspiration: Das zweite SINUS Symposium am 18. und 19. April 2026 war ein voller Erfolg!
Wir blicken auf ein intensives Wochenende am MedCampus in Linz zurück, an dem die Notfallmedizin in all ihrer Vielfalt im Mittelpunkt stand. Gemeinsam mit Expert:innen, Studierenden und Angehörigen verschiedenster Gesundheitsberufe haben wir gelernt, diskutiert und trainiert.
Samstag, 18. April: Theorie, die bewegt & Karrieremesse
Der erste Tag stand ganz im Zeichen des Wissenstransfers. In drei großen Themenblöcken spannten unsere Speaker den Bogen von der Versorgung vulnerabler Gruppen (Jung & Alt) über die oft unterschätzte Bedeutung der Kommunikation im Notfall bis hin zur sicheren Einordnung lebensbedrohlicher Leitsymptome.
Parallel dazu bot die Karrieremesse powered by JKU Karrierecenter die perfekte Plattform für Networking. In den Pausen herrschte reger Austausch zwischen den Teilnehmenden und den Gesundheitseinrichtungen aus ganz Oberösterreich – ein wichtiger Schritt, um Theorie und berufliche Praxis zu vernetzen.
Themenblöcke:
Jung & Alt:
Dieser Block widmete sich besonders vulnerablen Patientinnengruppen. Behandelt wurden Notfälle in der Schwangerschaft,
die Versorgung kritisch kranker Kinder und der professionelle Umgang mit sterbenden Patientinnen.
Kommunikation im Notfall:
Viele Situationen in der Akutversorgung stellen hohe Anforderungen an die kommunikativen Fähigkeiten der Beteiligten. Darunter der Umgang mit suizidalen Patientinnen, das Erkennen von Delirien sowie das Konzept „Speak-Up“ als wichtiges
Instrument zur Verbesserung der Patientinnensicherheit.
Leitsymptome:
Im Mittelpunkt dieser Vortragsreihe standen häufige, potenziell lebensbedrohliche Symptome: Atemnot, Schock und akute
neurologische Defizite. Die Vorträge vermittelten Ansätze zur sicheren Beurteilung und Behandlung dieser Notfälle.
Den Inhalt unseres Symposiums kannst du auch auf unserem PDF-Flyer nachsehen:
Sonntag, 19. April: Hands-on in den Workshops
Am Sonntag wurde es praktisch: In Kleingruppen wurden im LAB-Gebäude intensivste Trainings absolviert. Ob beim Schallen (POCUS), der EKG-Interpretation, dem Airwaymanagement oder in realitätsnahen Szenarientrainings – der Fokus lag auf dem „Tun“. Wir sind beeindruckt von der Motivation und dem Teamgeist, den alle Teilnehmenden an den Tag gelegt haben!
Nähere Informationen zu den einzelnen Workshops findest du hier:


















Fotos: Röbl Fotografie
